Artlenburger SegelGemeinschaft

Chronik der Artlenburger Segelgemeinschaft - ASG

Am 02.10. werden, aufgrund einer Hochwasserwarnung, von kurzfristig zusammen- gerufenen Mitgliedern die Wagen abgebaut, gleichzeitig bringen einige Mitglieder ihre Boote schon mal ins Winterlager. Das traditionelle Absegeln am 03.10. fällt natürlich auch dem Hochwasser zum Opfer und wird durch eine sehr interessante Lüneburger Rathausführung unter der Leitung von Karla Zeyn mit anschließendem gemeinschaftlichem Essen ersetzt.
Der Stegabbau erfolgt nach Ablauf der Hochwasserwelle in gewohnter Routine am 23.10.2010.
Highlight des Dia-Abends (19.11.) ist der Filmbericht von Uwe Gehrke über seinen Fluss-,Kanal- und Schleusentörn nach Paris.
Der Kniffel- und Grünkohlabend bringt wieder etliche Sieger hervor. Die Grünkohlönigskrone geht an Henry Piehl.
Anhand von Grafiken erläutert Wolfgang die ungewöhnliche Hochwassersituation des Jahres 2010. Der Schluss liegt nahe, dass nach den Jahren 2002, 2006 und 2010 zukünftig ca. alle 4 Jahre ein Jahrhunderthochwasser durchläuft.

Die Elbe führt sich zum Jahresbeginn 2010 mit Eisgang und Hochwasser ein. Dadurch verzögert sich der angepeilte erste Stegaufbautermin erheblich.
40 Jahre Artlenburger Segelgemeinschaft e.V. gilt es am 20.03. im Artlenburger Schützenhof gebührend zu feiern. Die sorgfältig vorbereitete Feier bereitet allen Gästen viel Freude, und der bebilderte Blick in die Chronik des Vereins ruft viele schöne Erinnerungen wach.
Wolfgangs Aufnahmen führen weiter durch die Saison. Erst am 23. und 24. April können die Stege und Wagen aufgebaut sowie die Tonnen ausgelegt werden. Das Ansegeln am 1. Mai findet im kleinen Rahmen statt, da viele Boote noch nicht aufgeriggt sind. Ein eingeschobener Arbeitseinsatz am 29.05. hilft den Reparaturstau abzubauen. Anfang Juni haben bereits etliche Boote den Hafen zum Sommertörn verlassen, da können die Daheimgebliebenen in Ruhe das Sommerfest feiern. Wesentlich quirliger geht es auf der Jugendregatta am 04. September zu. Die Bohne Töchter haben eine lockere und fröhliche Veranstaltung auf die Beine gestellt. Erfreulich die Teilnahme von Eltern und Kindern vom ABC. Den von Steffen Schulz angefertigten Wanderpokal, einen Riemen, gewinnt Michael Fritz. Das leckere Labskaus, von Inga und Jochen angerichtet, rundet den Tag ab. In weiser Voraussicht hat Steffen rechtzeitig zur Bilgensuppe für den Verein ein Partyzelt gekauft. So können wir bei strömendem Regen Birgits gehaltvolle Bilgensuppe unverdünnt auslöffeln.

Trotz Eisgang und Hochwasser auf der Elbe im Januar 2011 kann der Steg- und Wagenaufbau zu den angesetzten Terminen erfolgen. Die Aufnahmen zeigen auf der gegenüberliegenden Seite die Bagger beim Buhnenbau.
Das gemeinsame Ansegeln und Anmotoren der Vereine im Brack am 1. Mai, unter Leitung der ASG, ist ein voller Erfolg. Mit Unterstützung durch den ABC können ausreichend überdachte Sitzplätze bereitgestellt werden. Die Verpflegung ergibt, dank Hellas Beratung und Einsatz und der von den weiteren Helfern der ASG zugestellten Salate und Kuchen ein buntes, gut schmeckendes Menü. Die Stimmung der ca. 80 Teilnehmer ist entsprechend gut. Es gibt nach der Veranstaltung viele positive Rückmeldungen, die sich für eine Wiederholung aussprechen. Wolfgang dankt allen Helfer für den Einsatz und die Aufgeschlossenheit, mit der sie an die Veranstaltung herangegangen sind.
Obwohl viele bereits auf Törn sind, verläuft das Sommerfest unter guter Beteiligung in bester Laune.
Wenn ein Skipper sein Schiff selbst gebaut hat, dann ist eine Taufe ein ganz besonderes Ereignis. Und so wird es von den stolzen Erbauern und Eignern Peter Schlitzkus und Ute Kotter bei der Taufe von Kuddel am 03.07. entsprechend gefeiert.
Die von Francisco und seinen Helfern organisierte Jugendregatta besticht durch fröhliches Treiben und die Verteilung großer Pokale an kleine Leute.
Die Bilgensuppe von Birgit und das Absegeln mit Grillen beschließen die Veran- staltungen am Brack. Beim Stegabbau machen Sonne und Birgits Suppe die Arbeit erträglicher.
Beim Dia-Abend zeigt Yorck Bilder vom Törn in die Boddengewässer und Peter Wried von seinem beeindruckenden Törn nach Amsterdam.
Kniffeln und Grünkohlessen ist am 14.01.2012 im Gasthaus Nienau angesagt. Die Familie Nienau hatte zur Jugendregatta ein Freikegeln gestiftet. Dieser Preis wird nun von den Jugendlichen mit Begeisterung eingelöst.
Die Königswürde als letzter Grünkohlesser erhält Karsten Schuchardt.

Die Natur lässt sich nicht in Terminpläne zwingen, wieder einmal muss der geplante Termin zum Stegaufbau wegen Hochwassers auf den 31.03. zurückverlegt werden.
Wolfgangs eingeblendete Baggerbilder zeigen jedoch, dass auch die Fahrrinne rechtzeitig zum Saisonauftakt zur Verfügung steht. Und nach einigen Rumplern beim Ansegeln am 1. Mai haben sich alle an die neue Streckenführung gewöhnt. Fröhlich geht es weiter unter der Aufsicht des Feuermachers Karsten Schuchardt.
Der eingeschobene Arbeitseinsatz am 12.05. bringt uns bei der Instandhaltung der Anlage voran.
Die Bilder beweisen es, das Sommerfest findet bei Sonne statt.
Die Familie Schulz hat eine tolle Jugendregatta mit urigen Spielen organisiert. Das Schlussfoto zeigt viele Sieger mit Pokalen, und wer keinen Pokal in Händen hält, hat zumindest an Erfahrung gewonnen. Das von Inga und Hella gezauberte Labskausessen rundet den gelungenen Tag ab.
Am Himmel stehen die Drachen vom Drachenfest, als die Familie Lopez unter zahlreicher Beteiligung von Vereinsmitgliedern am 16.09. ihre neu erworbene Segel- yacht auf den Namen “Maria“ tauft.
Die fröhliche Runde bei Birgits Bilgensuppe und das von Steffen organisierte Absegeln beschließen die Veranstaltungen am Brack.
Vor dem Stegabbau zeigt noch Heiners Pfahlrüttelkonstruktion ihre Leistungs- fähigkeit.
Der Diaabend bringt ein breites Spektrum. Henry zeigt Bilder von einer Schiffstaufe, bei der die Mitglieder noch viel jünger und die Schiffe kleiner waren. Heiner führt uns durch Schottland, und Wolfgang berichtet von seiner Kanadareise über Land.
Das Grünkohlessen im Gasthaus Nienau beginnt mit dem nun schon traditionellen Jugendkegeln und Kniffeln. Da die markierte Wurst nicht gegessen wurde, findet sich auf regulärem Weg kein König. Wolfgang übernimmt dafür die Verantwortung und die Königswürde.

Zum Glück hat Wolfgang Zeyn zu wichtigen Terminen immer die Kamera dabei, da wird der Jahresbericht nicht langweilig.
Der Stegaufbau wird wetterbedingt auf den 6. April verschoben. Gegen die Kühle helfen nur heißer Tee und die Suppe von Inga und Heidi. Beim sonnigen Ansegeln am 1. Mai gewinnt Henry einen Buddel aus Steffens Bestand, weil er als Einziger eine genau 1cm dicke Scheibe von einem Baumstamm absägen kann.
Auch bei Regenwetter kann es fröhlich und gemütlich zugehen, so geschehen bei Ostrowitzkis Schiffstaufe am 25. Mai.
Am 2. Juni werden, aufgrund einer Hochwasserwarnug, die Wagen abgebaut und die Strecktaue der Steganlage bis an die Baumreihe verlängert. Zum 7. Juni ordnet der Bürgermeister die Räumung des Campingplatzes und Hafens an. Die noch im Hafen verbliebenen Boote der ASG verlegen nach Geesthacht. Am 12. Juni erreicht der Pegel in Hohnstorf seinen Höchststand mit 9,57 m. Anschließend läuft das Hochwasser nur lagsam ab. Die Steganlage erweist sich als Fangeinrichtung für Treibgut. Für das nächste Hochwasser gibt es Überlegungen, die Stegteile zu trennen und längs zur Strömung zu befestigen.
Erst am 17. August gelingt es, mit Arnos massivem Treckereinsatz das Gelände wieder herzurichten. Sogar die Schaukel wird, mit einem neuen Querträger versehen,
wieder in Betrieb genommen. Natürlich ist das Sommerfest dem Hochwasser zum Opfer gefallen
Dafür wird die Jugendregatta, ausgerichtet von Familie Ostrowitzki, ein voller Erfolg mit vielen Pokalgewinnern. Das anschließende Labskausessen unter der Leitung von Inga und Hella rundet den Tag ab. Am Lagerfeuer wird noch bis spät in die Nacht erzählt.
Drachenfest und Bilgensuppe am 21.09. ergeben eine gute Verbindung bei guter Beteiligung. Der zerfledderte Vereinswimpel am Mast zeigt, dass es Zeit zum Absegeln ist. Peter Wriedt verschärft die Tour nach Lauenburg mit einem Fragebogen. Seine Pommes-Friteuse erfreut sich, nicht nur bei Kindern, großer Beliebtheit.
Der Wagen- und Stegabbau verläuft ohne Probleme und mit Birgits Suppe. Allerdings muss man sich immer wieder klar machen, dass es sich um eine gefahrengeneigte Tätigkeit handelt.
Der Versuch, die Schwimmfähigkeit des Treckers zu testen, muss scheitern.
Im Herbst hat sich offensichtlich ein Bieber angesiedelt, der beim Auslichten der Büsche hilft.
Auf dem Dia-Abend in Heiners Wohnzimmer, wird ein interessanter Film über Werners Atlantiktörn auf der Alexander von Humboldt gezeigt.
Heiner und Irmchen erhalten beim Grünkohlessen einen Präsentkorb überreicht, um die Lücken im Weinkeller wieder aufzufüllen.
Das Jahr endet traditionsgemäß mit Kniffeln und Grünkohl bei Nienau. Die Preisträger einigen sich schließlich auch über die Preisverteilung, und Hella trifft das Los der Grünkohlkönigin.

Wolfgang lässt die Ereignisse der vergangenen Saison bebildert Revue passieren. Der Steg- und Wagenaufbau konnte ohne Behinderung zu den geplanten Terminen erfolgen. Die vorm Tonnenlegen erfolgten Lotungen lassen erwarten, dass die Fahrrinnentiefe auch noch für die kommende Saison ausreicht.
Zum Ansegeln, am 1. Mai, hat uns Peter Wriedt bei gutem Wetter mit einem Fragebogen auf die Reise geschickt. Uwe hat gewonnen und dafür einen edlen Tropfen erhalten. Das von Inga und Hella angerichtete Labskausessen fand in fröhlicher Runde statt. Mit acht Booten ging es Richtung Dömitz auf Pfingstfahrt.
Im Juni und Juli sind viele Mitglieder, da an keine Schulferienzeiten mehr gebunden, bereits auf Törn. Die Daheimgebliebenen ließen aber das Sommerfest deswegen nicht ausfallen. Auch auf dem Sommerfest des SVA am 28. Juni waren unsere Mitglieder vertreten.
Die Jugendregatta am 13. September, von Uwe mit vielen Pokalen und Spielen ausgestattet, hat allen Beteiligten Spaß gemacht. Auch Rainer und Daphne, eigentlich auf Südamerikatörn, haben hereingeschaut.
Das Absegeln, von Werner Zeletzki betreut, wurde weidgerecht von Heidrun und Werner mit Jagdhörnern verblasen.
Der Wagen- und Stegabbau erfolgte in bewährter Manier. Hervorzuheben ist die lange überfällige, gründliche Reinigung der Fässer von den Muschelpaketen, die Uwe, mit Kärcher bewaffnet, energisch in Angriff nahm.
Beim Dia-Abend im November in Wendisch Evern zeigen Heiner und Arno, dass man von den Bergkuppen in Südtirol noch weiter schauen kann als auf See. Francisco und Karsten berichten von ihren Törns.
Der Vorschlag, das Kniffeln und Grünkohlessen in den Schützenhof Artlenburg zu verlegen, hat sich bewährt. Wir wollen weiter dort bleiben.
Die Grünkohlkönigskrone trägt Willi mit Würde. Wolfgang beendet seinen Bericht mit einem Gedicht a' la Heinz Erhard.

Wolfgang beginnt seinen Bericht mit einer Aufnahme über die Arbeitsleistung unseres Bibers, der sich nachhaltig um die Entbuschung im Vordeichbereich verdient macht.
Steg- und Wagenaufbau laufen planmäßig, natürlich mit der bewährten Suppe von Birgit. Die Lotungen ergeben eine ausreichende Wassertiefe.
Das Ansegeln am 1. Mai ist verbunden mit der 45-Jahr Feier der ASG. Nach Art der Gallier gibt es Wildschwein vom Grill. Salate und Kuchen der Seglerinnen sowie Getränke vom Vorstand tragen zum Gelingen des Tages bei.
Der Arbeitseinsatz am 9. Mai bringt uns ein Stück weiter. Die Pfingstfahrt nach Dömitz, von Hella und Francisco gut organisiert, brachte, trotz kühler Nächte, viel Spaß. Steffen sorgte mit dem Sommerfest für Stimmung bei den Stegliegern.
Der Wind hat uns bei der Jugendregatta im Stich gelassen. Jedoch boten Kegeln und Spiele einen guten Ausgleich, und die Pokale konnten von Uwe an die Gewinner verteilt werden. Das Auslösen einer Rettungsinsel erwies sich als etwas schwierig, aber dann tat das 40 Jahre alte Stück doch seinen Dienst und die Kinder konnten in ihr im Hafenbecken herumtreiben. Natürlich gab es dann auch noch Labskaus von Inga und Hella. Zum Absegeln schickte Wolfgang die Boote auf die Reise, und Karla fand die richtige Kräutermischung für den Geschmack an der Bilgensuppe.
Wagen und Stegabbau laufen, bis auf eine Unterbrechung der Wasserzufuhr, wie geplant. Bei Sonnenschein können wir dann die Suppe von Inga und Heidi löffeln.
Der Diaabend soll an kalte Sommerabende erinnert haben.
Beim Kniffeln und Grünkohlessen hat sich gezeigt, dass die Entscheidung für den Schützenhof richtig war. Die Königswürde geht auf Vera über.
Zum Abschluss erinnert Wolfgang mit Magnolienblüten an das Frühjahr.

Wolfgang präsentiert einen bunten Bilderreigen aus den letzten 10 Jahren. Auch eine Galerie der Grünkohlkönige wird gezeigt. Stolze Grünkohlkönigin 2017 ist Ursel Gehrke. Den Saisonabschluss stellt der vom Wind zerfledderte Vereinsstander dar.
Der Diaabend im Schützenhof punktet mit interessanten Beiträgen. PeterWriedt hat die Aufnahmen vom Ansegeln mit Musikunterlegt. Der Rundreisebericht von Thomas und Julia über Hamburg und NOK in die Ostsee macht Spaß. Peter und Ute Schlitzkus berichten gut vorbereitet über Neuseeland, und Peter Wried führt uns mit seinem Film in die Schifffahrt traditioneller Art in den siebziger Jahren.

Am Tage der Hauptversammlung gibt es zwei wichtige Ereignisse: 1. Die Wahl von Frank Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten und 2. die für die Zukunft des ASG´s so wichtige Vorstandwahl. Unser Vorsitzender Wolfgang Zeyn will sein Amt nach 13 Jahren abgeben. Jedoch leitet er seine letzte Hauptversammlung bis zum Ende. Die Vorstandwahlen werden zum Schluß stattfinden. Sein Bericht aus den Jahren seines Vorsitzes begeistert die Mitglieder. Die Werbung und der Bekanntheitsgrad des ASG muß verbessert werden. Jürgen stellt eine neue Internetseite vor. In den neuen Vorstand werden gewählt: 1. Vorsitzender: Jürgen Ostrowitzki; 2.Vorsitzender: Steffen Schulz; Kassenwart: Peter Schlitzkus; Schriftführer: Yorck Luce

Der neue 1.Vorsitzende dankt Wolfgang Zeyn für die langjährige, erfolgreiche Vorstandsarbeit und überreicht ihm eine Wetterstation, damit er auch an Land stets über die Wetterlage informiert ist. Seine Frau Karla bekommt einen bunten Blumenstrauß.

Als neues Mitglied wird Werner Uhsadel unter Beifall der Mitglieder im ASG aufgenommen. Kritisch betrachtet wird der Wunsch des Übergangs in die passive Mitgliedschaft für einen begrenzten Zeitraum, z.B. ein Jahr. Sollte davon unter Berufung auf die Satzung verstärkt Gebrauch gemacht werden, sehen Mitglieder und Vorstand erhebliche Probleme. Aus gegebenen Anlass wird darauf hingewiesen, dass Arbeiten grundsätzlich mindestens zu zweit ausgeführt werden sollen.

Die Holzleisten am Steg werden durch Aluklampen ersetzt. Damit ist, insbesondere für Gastlieger, besser ersichtlich wie sie ihr Boot „antüdeln“ können. Ferner wurden die Wagenunterteile neu gestrichen. Die Jahresbilanz ist ausgeglichen. Jedoch wird auf Vorschlag von Heiner Bohne der Beitrag für Treckerfahrten um € 10,- auf € 40.- erhöht. Für Boote bis 6m wird eine Saisongebühr von € 400,- eingeführt.

Es wird ein Festausschuss für die 50 Jahr-Feier in 2020 gegründet.

Mitgliederwerbung ist ein weiteres Thema. Ideen wie Inserate, Tag der offenen Tür, Internet, Verlosung eines Saison-Liegeplatzes und auch die Öffnung für Motorboote wird diskutiert.

Peter Wriedt hält einen kurzen Vortrag über Verpflichtungen der Pächter und Nutzer des Winterlagers im alten Klärwerk.

Auf dem Gebiet der Gastlieger gibt es eine erfreuliche Entwicklung. Dem Vorstand liegen 6 Bewerbungen bzw. Anfragen von Seglern und Motorbootfahrern vor. In diesem Zusammenhang wird heftig darüber diskutiert ob die Vereinssatzung den veränderten Gegebenheiten auf der Elbe angepasst werden soll. Der Vorstand wird beauftragt, die entsprechenden Satzungsänderungen zu bearbeiten.

In einem Arbeitseinsatz wurde die Wegpflasterung zum Stegaufgang hochgenommen, neu gegründet und wieder verlegt. Neue Aluklampen wurden montiert und Ausleger erneuert. Alle packten mit an und freuten sich über die erfolgreichen Ausführungen. Ferner wurde die Uferbefestigung am Stegaufgang verbessert.

Die defekte Schaukel und die Jollenslipanlage wurde abgebaut, weil diese nicht mehr sicher waren.

Der Vorstand wird in einer offenen Wahl bestätigt und einstimmig wiedergewählt.

Die Betonnung der Hafeneinfahrt soll verbessert werden. Zusätzliche Tonnen werden von der Gemeinde bereitgestellt, das Austonnen der Einfahrt machen die Vereine unter Führung und mit Werkzeugen des ASG. Die Hafeneinfahrt und das umliegende Gelände sind nicht von FFH-Einschränkungen betroffen.

Die 50-Jahr-Feier wird eine Veranstaltung auf dem Hafengelände des ASG. Als Termin wird der 23.05.2020 festgelegt.

Die Satzungsänderungen sind den Mitgliedern schriftlich vorgestellt worden. Die Änderungen werden nochmals vorgestellt und einstimmig bestätigt. Unser Segelfreund Willy ist 40 Jahre im ASG gewesen und leider im Nov. letzten Jahres verstorben. Wir werden ihn in guter Erinnerung halten. 2 Mitglieder werden unter Applaus neu aufgenommen. Saison-Gastlieger Anmeldungen haben wir auch. Insofern wird der Steg wie auch im letzten Jahr gut ausgelastet sein.

Anfang August 2019 war der Wasserstand der Elbe und im Brack um 50 cm niedriger. Heimkehrer hatten Schwierigkeiten in den heimatlichen Hafen zu gelangen.

Seitens der Verbesserungen an der Infrastrukur des Geländes ist ein neuer Stromkasten und zusätzlich Möglichkeit der Wasserentnahme besonders zu erwähnen. Und eine neue rustikale und standsicher Schaukel ist auch vorhanden.

Zu guter Letzt wird das vom Festausschuss erarbeitete Konzept für die Jubiläumsfeier inklusive des Kostenrahmens vorgestellt. Die Planung findet Zustimmung.

Das derzeitige Wetter

Das aktuelle Wetter in Artlenburg
Alles zum Wetter in Deutschland


Termine

Datum/Uhrzeit Titel Hinweise Ort
13.05.2021 14:00 / 18:00 Pfingstfahrt Absprache mit Francisco Artlenburg
14.05.2021 14:00 / 18:00 Pfingstfahrt Absprache mit Francisco Artlenburg

ASG - Information Wagenaufbau

Der Wagenaufbau ist auf den 10.04.2021 verschoben worden. 


ASG - Information Veranstaltungen *AKTUALISIERUNG*

Hier die neuen Informationen zu den Veranstaltungen


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