Artlenburger SegelGemeinschaft

Chronik der Artlenburger Segelgemeinschaft - ASG

Das Amt des Lustwarts ist vakant - aber keines der anwesenden Mitglieder wollte dieses übernehmen - der Vorstand übernimmt es kommissarisch. Für die Teil­nahme an einer Busfahrt zum Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven haben sich 22 Teilnehmer gemeldet.

Neue Beitragsfestsetzung: Jahresbeitrag DM 200.00, passive Mitglieder DM 135,00, einmaliger Stegbeitrag DM 400,00, Aufnahmegebühr DM 50,00 Ar­beitsstunden DM 12,50 bei einem Soll von 18 Std./Jahr.

Heinrich Bohne wird per Akklamation zum Stegwart gewählt. Rasenmähen ge­hört ab sofort zum Arbeitssoll. Das Problem der Anschaffung eines gebrauchten Gasherdes wird nach anfänglicher Ratlosigkeit spontan durch Ulla Schuchardt gelöst -was ihr durch lebhaften Beifall honoriert wird. Durch Anregung von Jür­gen Benson wird die zukünftige Nutzung des Toilettenwagens neu überdacht (Stauraum, WC nur für das kleine „Geschäft" und Waschgelegenheit).

Karl-Heinz Schulz leitet erstmalig als Alterspräsident die Neuwahl des Vorstan­des. Heiner Bohne tritt als Stegwart zurück. Erwin Schimann wird einstimmig als Nachfolger gewählt. Der Alu-Stegbau läuft auf Hochtouren. Erstmalig kommt der Vereinstraktor ins Gespräch.

Die Alu-Stege sind fertig. Erneute Diskussion um den Toilettenwagen, einstim­mig wird auf den Einbau einer Dusche verzichtet. Der Traktor ist angeschafft, die Versicherungssumme übernimmt der Verein. Die Eigentümergemeinschaft trägt alle anderen Kosten. Die Heckpfähle werden mit vereinten Kräften unter Zuhilfenahme der von Günter Franke organisierten Ramme neu gesetzt. Dabei konnte erreicht werden, daß die Ramme ein Taufbad in der Elbe erhielt.

Jürgen Benson erhält als Dank and Anerkennung für seine unermüdlichen Be­mühungen um die Gesangsgruppe der ASG auf Vorschlag des Norddeutschen Sängerbundes den Ehrentaktstock im Block 1. Klasse (Taktstock und Block ent­standen in der berühmten Kunstwerkstatt Culemann / Schulz.

Jubiläumsfest 15 Jahre ASG.

Es wird einstimmig beschlossen, das Artlenburger Brack in das Hafenhandbuch aufzunehmen. Kontakte zur Kreuzer-Abteilung werden aufgenommen, Diskus­sionen beginnen über den Bau eines neuen Clubwagens

Per Dia wird der neue Vereinswagen vorgestellt; der zwischen Weihnachten und Neujahr von den Mitgliedern gebaut worden war.

Heinz Erdtmann überrascht den Vorstand mit dem Erwerb eines Motorbootes und erzeugt dadurch eine heftige Diskussion, ob derartige Ungewohntheiten zur Regel werden könnten. Der Vorstand setzt sich durch mit dem Hinweis auf die Vereinssatzung: Nach § 5 Absatz 3 werden Mitglieder, die ausschließlich den Motorbootsport ausüben, in der Regel durch den Vorstand zum Jahresende aus­geschlossen.... H. Erdtmann muß passives Mitglied werden. Ein zweiter neuer Wagen soll gebaut werden. Günter Franke stellt den Antrag, daß ein Schild am Clubwagen angebracht wird, wonach Hunde keinen Zutritt haben. Aber hier kann er sich nach langer Debatte nicht durchsetzen, ein Appell an die Hundebe­sitzer erfolgt jedoch, daß diese verstärkt darauf achten, daß die Hunde draußen bleiben.

Heiner Bohne hat in Eigenarbeit einen Kran gebaut, mit dem die Stegteile ohne „Schufterei" ins Wasser gehoben werden können. Unsere beiden Clubmitglieder Heiner & Heiner haben in den Weihnachtsferien den Steg zum Deich hin verlän­gert.

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Termine

Datum/Uhrzeit Titel Hinweise Ort
29.09.2018 11:00/14:00 Absegeln / Bilgensuppe Peter Wriedt Birgit u. Juergen / Dosen vor 11:00h Artlenburg
26.10.2018 15:00 Wagenabbau u. Pfahlköpfe Absprache mit Steffen Artlenburg

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