Artlenburger SegelGemeinschaft

Chronik der Artlenburger Segelgemeinschaft - ASG

Gründungsprotokoll der Seglerfreunde Jagemann Firch, Schuchardt Schulze, Sauer, Quitt und Nommsen.

Vollendung und Dokumentation der Satzung Artlenburger Segelgemeinschaft ( ASG ).

Einreichung an das Registergericht Lüneburg unter der UR-Nr. 674 des Notars Dr. Böhme zur Eintragung des Vereins (Kostenwert DM 3.000,00 - Preis der Eintragung DM 10,55).

Eintragung des Registergerichtes zu Lüneburg unter der Reg.-Nr. 683. Ulrich Sauer ist Vorsitzender. Volker Jagemann sein Stellvertreter, Hermann Schulz als Kassenwart, Hans Joachim Quitt als Schriftführer.

In der DSV-Ausgabe 8/71 wird der Stander der ASG veröffentlicht (blauer Stan­der, in der Mitte einen großen, roten Kreis).

Auf Antrag genehmigt das Registergericht unter der UR-Nr. 163, daß folgende Mitglieder nunmehr im Vorstand sind:

H. J. Quitt als 1. Vorsitzender

Günter Franke als 2. Vorsitzender

Hartwig Culemann als Schriftführer

Karten Schuchardt als Kassenwart.

Der ASG wird vom DSV als Mitglied aufgenommen (Aufnahmeantrag DM 100.00 - Jahresbeitrag DM 250.00); Reg.-Nr. 86.

Jahreshauptversammlung, der Mitgliedsbeitrag beträgt DM 40.00. die der Boots­besitzer DM 65,00.

Außerordentliche Mitgliederversammlung. Einziger TOP-Punkt. wo künftig der Steg verankert werden soll. Zur .Alternative stehen die Plätze oberhalb der Elbbrücke von Lauenburg, das Artlenburger Brack, das Tesper Brack oder der bisherige Platz im Buhnenfeld. Nach längerer (!) Diskussion einigte man sich schließlich auf das Artlenburger Brack. Das Thema der ,.Arbeitsstunden" wurde hier offiziell geboren (25 Std/Jahr - ansonsten DM 4,00 pro Stunde zu zahlen).

Jahreshauptversammlung. Der Vorsitzende Quitt teilt mit das die Oberelbe sau­berer geworden ist....- Sitzungsende gegen Mitternacht.

Abschluß einer Haftpflichtversicherung bei der Colonia. Police-Nr. 20212004627 - Jahresbeitrag für 25 Mitglieder - DM 63,00 - die Gruppenversi­cherung der Boote wurde bei der Nord-Deutsche und Hamburg-Bremer Versicherungs AG abgeschlossen.

Außerordentliche Hauptversammlung. Stegpfähle sind im Winter mit Stroh ge­gen den Eisgang zu schützen, das Toilettenproblem wird gelöst durch die An­schaffung eines entsprechenden Wagens, es soll eine Frischwasserleitung gelegt werden, der Bau von Selbstbau-Optis wird beschlossen.

Deckungszusage der Nord-Deutschen Versicherungs AG, daß die Optis der Yachten Faszination 11. Hanika und Kyros für den „Tag der offenen Tür“ Gäste befördern dürfen.

Außerordentliche Hauptversammlung. Es werden Platten zur Befestigung der Hauptwege zwischen den Wagen angeschafft (DM 1.000,00).

Jahreshauptversammlung. Die Winterlagerung der Boote ist unzureichend, der Vorstand wird beauftragt ein passendes Grundstück zu suchen, der Jahresbeitrag wird auf DM 100,00 festgelegt - die Stegplatzgebühr beträgt einmalig DM 250,00. 30-ltr.- bzw. 50-ltr.-Kanister werden dringend zum Stegbau benötigt.

Jahreshauptversammlung. Lydia Planje bietet wieder Segelunterrichi für Kinder an. Für den geplanten Bau einer Halle für die Winrerlagerung werden 2000 qm Land ins Auge gefaßt. Pro Stellplatz würden etwa DM 4.000.00 pro Boot anfal­len. Für DM 300:00 wurden Stühle gekauft.

Jahreshauptversammlung. Das Amt des Fahrtenwartes wurde abgeschafft. E. Koop wird Stegwart. Vergnügungsobmann ist H. Bruhnkc.

Klaus-Peter Höppner wird in den Vorstand berufen, Reinhold Nickel scheidet aus (Preis des Amtsgerichtes DM 35,72).

Außerordentliche Hauptversammlung. Diskutiert wird der Stegneubau bzw. Bau einer Spundwand. Letzteres liegt aber zwischen DM 46.000.00 und DM 55.000.00. Ein Stegneubau beträgt dagegen nur DM 800,00 pro Liegeplatz (Baubeginn Herbst 1979). Trotz harter Diskussion konnte eine Einigung nicht erzielt werden. Der Vorstand wurde beauftragt, die Kalkulation erneut zu über­prüfen.

Jahreshauptversammlung. Für nicht geleistete Arbeitsstunden, wird der Stunden­lohn auf DM 12.00 erhöht, nachdem der Vorstand mit seinem Antrag auf DM 15,00 zu erhöhen, scheiterte. Er kann sich aber mit der erstmaligen Einführung einer Arbeitskarte durchsetzen, obwohl in der Diskussion immer wieder warnend die „Bürokratisierung" aus dem Plenum kam. In dieser Versammlung wurde nach ausdauernder Debatte endlich die Entscheidung für einen Stegneubau, und damit gegen die Spundwand gestimmt (9 Stimmen für die Spundwand - 11 Stimmen für den Stegneubau). Betreffend des Materials lautete das Ergebnis: 17 Stimmen für Aluminium, l Stimme für Holz (wer war das ? (Anmerkung der Redaktion)) - 2 Enthaltungen.

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Termine

Datum/Uhrzeit Titel Hinweise Ort
08.09.2018 18:00 Labskausessen Inga u. Hella Artlenburg
29.09.2018 11:00/14:00 Absegeln / Bilgensuppe Peter Wriedt Birgit u. Juergen / Dosen vor 11:00h Artlenburg

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